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9212 Techelsberg am Wörther See    St. Martin a.T. 32    Tel: +43 4272/6211    Fax: +43 4272/621120    E-Mail: techelsberg@ktn.gde.at
 
 

Jagdgesellschaft Techelsberg a.WS.

 

Logo Jagdgesellschaft Techelsberg


Revier

Das Jagdrevier erstreckt sich vom Wörtherseenordufer über den 1.046 m hohen Gallin bis zur Bezirksgrenze Feldkirchen und über den Glanursprung bis zum 1.069 m hohen Taubenbühel mit der westlichen Revier- und Bezirksgrenze zu Köstenberg-Velden und der östlichen Reviergrenze zu Moosburg und Pörtschach. Es ist ein so genanntes Niederwildrevier, mit der einzigartigen „Glan“, in dem hauptsächlich das Rehwild beheimatet ist. In seltenen Fällen wurde aber auch Rotwild gesichtet. Auch der Auerhahn wird ganz selten noch bestätigt. Die Größe der Jagdfläche beträgt 2.770 ha.

Treibjagd im Jahre 1962

Geschichte

Von 1920 bis 1970 war das Jagdrevier an den Einzelpächter Andreas Ulbing verpachtet. Es war das erste Revier westlich von Klagenfurt, welches von der „Klagenfurter Jagdgesellschaft“ losgelöst wurde. Seit dieser Zeit war es den Techelsberger Jägern möglich, ihrer geliebten Jagdleidenschaft nachzugehen. Im Jahre 1970 wurde die „Jagdgesellschaft Techelsberg“ gegründet.

 

 

Die Jagdgesellschaft

Derzeit besteht die Jagdgesellschaft aus 36 Mitgliedern und 2 Begehungsscheininhabern. Der Vorstand setzt sich aus 8 Personen zusammen:

 

                                   

Obmann Andreas Ulbing 
Obmann-Stv.Walther Brugger
JagdleiterManfred Sternath
Jagdleiter-Stv.Matthias Brugger
SchriftführerPeter Mörtlitz
KassierOskar Walter
RechnungsprüferSimon Brugger, Herbert Bürger
Wildmeister
Gabriel Ulbing
Niederwildbeauftragter
Josef Fritz
Jagdgesellschaft Techelsberg bei Veranstaltung

Veranstaltungen
Jährlich findet am 15. August eine Messe  bei der Hubertuskapelle und Jägergedenkstätte in Arndorf statt. Bei anschließendem  Wildgulasch und Armbrustschießen klingt der Feiertag gemütlich aus. Die Techelsberger Jäger beteiligen sich auch bei  kulturellen Veranstaltungen in und außerhalb der Gemeinde. In regelmäßigen Abständen besucht eine Abordnung der Jäger auch die Kinder der Volksschule und versuchen die heimischen Wildarten sowie Jagdbrauch vorzustellen und zu erklären. Die Jagdgesellschaft Techelsberg möchte durch vorbildliches Verhalten, Verständnis und Zustimmung bei der Techelsberger Bevölkerung und den Grundeigentümern, für unser schönes, aber auch sehr verantwortungsvolles Hobby weiter erhalten.


Jagdbetrieb
Das Rehwild bildet den Schwerpunkt im Jagdbetrieb. Es wird nach dem behördlich vorgegebenen Abschussplan bejagt. Die am meist verwendete Jagdmethode ist die Ansitzjagd auf dem Hochsitz. Die Bejagung von Federwild, d.s. Enten, Schnepfen, Wildtauben uvm., sind eine interessante Herausforderung. Erfahrene Jäger sind beim „Spiesen“ des Haselhahnes erfolgreich und können über so manch ein einmaliges Jagderlebnis erzählen. Im Herbst werden traditionelle Treibjagden auf den Hasen durchgeführt. Dabei geht es nicht immer um die Beute, sondern um Brauchtum und gemütliches Beisammensein. Die Jäger sind aufgefordert dem Raubwild nachzustellen. In langen, kalten Winternächten und Mondschein wird der Fuchs und Marder bejagt.

Begeisterte Hundeführer der Jagdgesellschaft Techelsberg mit ihren geprüften Hunden gewährleisten einen geordneten Jagbetrieb.

Zu guter letzt sei erwähnt, dass der Jagdbetrieb durch andere Naturliebhaber immer mehr eingeschränkt wird. Durch Pilzesucher, Jogger, Radfahrer, Reiter, Moped,- Quadfahrer  wird das Wild immer mehr beunruhigt. Dies ist eine neue Herausforderung für die Jäger.

Jagdgesellschaft Techelsberg in Reih und Glied

Jagdhornbläsergruppe

1980 wurde die Jagdhornbläsergruppe gegründet, diese hat bei  Wettbewerben mehrer Auszeichnungen erhalten und ist bei diversen Veranstaltungen, wie dem Kärntner Bauernball und Festen im ganzen Bezirk aufgetreten. Derzeit wird mit den Jagdhornbläsern der Jagdgesellschaft Köstenberg gemeinsam geprobt und aufgetreten. Obmann der Bläsergruppe ist Adolf Lerchbaumer.

Jagd ist Freude – Jagd ist aber auch Verantwortung

E-Mail an: ulbinga@aon.at